FENIX-Infrarotheizungen - 25 Jahre Kompetenz und Qualität
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Installationsbeschreibung aus Kundenumfrage:

Ja, klappt sehr gut, die Haelfte ist eingebaut (z.Z. im Dauerbetrieb um das Gebaeude etwas durchzutrocknen). Bisher hatte ich ja keine Erfahrung mit IR, aber nach einigen Wochen Erfahrung damit muss ich sagen: Ein ausgezeichnetes Produkt, heizungstechnisch in meinem Fall (viele kleine Einheiten, zugiger Altbau) die bei weitem beste Loesung, keine Frage. Auch vom Raumklima her sehr angenehm, ganz etwas anderes als diese fuechterlichen Luftwaermheizungen (Elektro!) die hier vorher drin waren..

C.P., Dublin/Irl.

Installationsbeschreibung aus Kundenumfrage:

Wir sind mit den Heizkörpern sehr zufrieden. Die Kostenersparniss gegenüber der alten Nachtspeicherheizung ist auch enorm (fast 50%).

W.R., PLZ 53842

Installationsbeschreibung aus Kundenumfrage:

Das Wohnzimmer und das Büro wurden mit den (IR-)Heizungen ausgestattet. Obwohl es sich um ein älters Haus handelt reicht ein 635 Watt-Moul für etwa 50 Kubikmeter Raum um diesen selbst bei -10°C auf 18°C zu heizen. Bisher traten keine Schäden auf. Ich bin rundum zufrieden.

R.D., PLZ 95192

Installationsbeschreibung aus Kundenumfrage:

Ich habe ein altes Heuerhaus (Reetgedecktes norddeutsches Gehöft, Anm. d. Red.) mit 5 Zimmern ausgestattet, zunächst provisorisch und nicht mit der eigentlich benötigten Kapazität an Heizkörpern. Es hat jedochauch so bestens funktioniert. Die Wärme ist einfach angenehm, wie auch von meinen Besuchern bemerkt wurde.

K.T., PLZ 27777

Installationsbeschreibung aus Kundenumfrage:

1. Flur: Sehr verwinkelt, war immer kalt. An zentraler Stelle montiert -> Wunderbar warmer Flur

2. Wohnzimmer: Ich selber bin als Frau sehr kälteempfindlich. Mit der neuen Heizung ist es über der Sitzecke immer schön warm. Wir haben die Wärme genau an der Stelle wo wir sie brauchen.

K.D., PLZ 01662

Hallo Herr Lingner,

das Thermostat ist da, die Heizung hängt, alles funktioniert und wir sind super zufrieden. Vielen Dank für die gute Beratung und Ihr Engagement darüberhinaus.

Herzliche Grüße,

M.S.

Hallo Herr Lingner,

die Sanierung unserer knapp 80 m²-Wohnung geht allmählich dem Ende entgegen und ich kann es kaum noch erwarten, endlich in meinem wohlig warmen Wohnzimmer zu sitzen und entspannt ein Buch zu lesen - genau dort werden die besagten Heizkörper nämlich hängen.

Ich bin wirklich sehr glücklich, dass das mit den Infrarotheizungen so toll geklappt hat. Ja, dieses Lob muss ich jetzt mal aussprechen, denn ich habe selten einen solch engagierten Verkäufer erlebt.

Als ich damals Ihr Angebot im Internet entdeckt habe und nähere Details zu den Heizungen benötigte, haben Sie mir mit Ihrer liebenswürdigen und gleichzeitig kompetenten Beratung am Telefon wirklich sehr weitergeholfen und mir genau die Informationen geliefert, die ich brauchte.

Ein kurzer Anruf genügt und man erhält eine nette, kompetente Beratung - wie man sich das wünscht.

Als die Heizkörper dann trotz einer sehr aufwendig gepolsterten und sogar mit Hinweisen beschrifteten Verpackung, durch die leider etwas unsanfte Behandlung des Zulieferers, beschädigt bei uns eintrafen, haben Sie prompt reagiert und uns die neuen Heizkörper sogar persönlich nach Hause gebraucht - und das bei einer Fahrzeit von mindestens 3,5 Stunden je Strecke.

Damit hätte ich im Leben nicht gerechnet. Wir sind wirklich froh, dass alles so reibungslos funktioniert hat und werden Sie auf jeden Fall weiterempfehlen.

Mit sonnigen Grüßen aus Rheinberg,

Familie T.

Sehr geehrter Herr Lingner,

ich habe meine kleine Messreihe fortgesetzt und die erforderliche Erhaltungsenergie bei Absenkung der Soll(Luft)Temperatur auf 20°C und 19°C ermittelt.

Die Ergebnisse sehen Sie in der Anlage. Jeweils zwischen den 24h Messintervallen habe ich weitere 24h zur Temperierung abgewartet. Es hatte sich auch gezeigt, dass die ungünstigen Kellerwände im "eingeschwungenen" Zustand ebenso eine höhere Oberflächentemperatur aufweisen, als die gleichzeitige Raumtemperatur, es dauert in Folge von Masse und Betonwerkstoff eben deutlich länger. Nochmals zur Klarstellung, das jetzt untersuchte Arbeitszimmer befindet sich im Keller und ist somit nicht identisch mit dem geplanten Arbeitszimmer im Dachgeschoss. Bei dem DG-Projekt sind alle Außenwände und die Geschossdecke aus Ytong, als Dachdämmung sind 240mm Isofloc plus 22mm Holzfaser plus Gipskarton (U=0,16) nebst Dreifachverglasung (U=0,88) vorgesehen. Somit ist natürlich ein wesentlich kürzeres Aufheizverhalten zu erwarten. (...)

Mit besten Grüßen

W. S.

Hallo Herr Lingner,

meine Antwort hat etwas länger gedauert, da wir zwei Wochen im Pfingsturlaub waren und ich in dieser Woche nun noch versucht habe, einige Messungen durchzuführen.

Wir hatten das Panel unmittelbar nach der Lieferung in Betrieb genommen. Ich habe es provisorisch im Arbeitszimmer im Keller aufgestellt (senkrecht an Innenwand auf Kantholz). Wir haben es eine Woche durchlaufen lassen mit dem Schaltthermometer. Zunächst hatte ich 21°C eingestellt, dann auf 20°C reduziert. Das Ergebnis wurde allerseits als sehr angenehm empfunden, speziell meine Frau war sehr angetan. Nach den Pfingstferien wollte ich das nun noch etwas genauer untersuchen und habe mir ein IR-Thermometer und Leistungsmessgerät gekauft. Das Ergebnis sehen Sie in der angehängten Excel Datei. Bemerkenswert ist für mich, dass nachzuweisen war, dass vornehmlich Materie wie Möbel, Bücher und Holzpanele eine Oberflächentemperatur erlangen, die über der Raumtemperatur liegt. Werte im Nahbereich des Panels habe ich außer Acht gelassen, die waren teils deutlich höher. Auch der auf Betonbodenplatte und Estrich fest verklebte Korkboden hat mehrheitlich über 20o erreicht. Die massiven Kellerwände sind zumindest bis zur Raumtemperatur erwärmt. Die Temperaturunterschiede aller Flächen ist auf ca. 20°C gesunken. Somit sind hiermit alle theoretischen Erwartungen erfüllt, speziell wenn man in Rechnung stellt, dass ein Kellerraum bestimmt naturgemäß ungünstig ist. Die Erhaltungsleistung habe ich mit ca. 7kwh pro Tag ermittelt, wobei die Einschaltzeit 1/3 betrug. Dieser Wert kann etwas geschönt sein, da die Außentemperatur inzwischen sehr hoch wurde, was in gewissem Umfang auch die Werte im Keller beeinflusst. Das werde ich bei der nächsten Kältewelle nachprüfen. Andererseits lässt sich das Ergebnis auch noch durch Absenkung der Temperatur verbessern, dazu war bisher zu wenig Zeit. Auch wenn ich es wollte, meine Frau möchte das Panel nicht mehr hergeben, sie hat erstmals ein angenehmes Klima in ihrem Arbeitszimmer. Somit werden wir es in jedem Fall behalten und ich plane unser Dachgeschoß durch Strahlung zu beheizen. Bitte teilen Sie mir mit, was ich Ihnen noch für den Thermo-Timer schulde, den Sie freundlicher weise noch mitgebracht haben.

Mit freundlichen Grüßen

W. S., PLZ 75248

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